WAS SIE ÜBER DIE MENOPAUSE WISSEN SOLLTEN!



Die Wechseljahre müssen Sie nicht einschränken. Heute gehen Frauen viel besser mit dieser Lebensphase um. Sie sind aktiver, sie kümmern sich um sich selbst und sind gut informiert! Besser zu verstehen, was mit ihrem Körper passiert, hilft, es zu akzeptieren und eine positivere Erfahrung zu machen. Prä-Menopause, durchschnittliches Alter, physiologische Urschen und klinische Symptome. Hier erfahren Sie alles über die Menopause, um dieser Lebensphase mit mehr Gelassenheit zu begegnen.

Menopause und Prä-Menopause: Definitionen


Die Wechseljahre sind ein natürlicher und unausweichlicher Prozess im Leben einer Frau. Durch den Rückgang der Produktion weiblicher Hormone, der Östrogene, kommt es zur Beendigung des Eisprungs und damit zum Ausbleiben der Periode. Dies tritt durchschnittlich im Alter von 51 Jahren auf.

Entgegen der allgmeinen Meinung geschieht diese große Veränderung nicht plötzlich, sondern allmählich. Die erste Phase erstreckt sich über mehrere Jahre und wird als Perimenopause (oder Prä-Menopause) bezeichnet. Während dieser Zeit ist der Körper in einem Umbruch: Die Hormonproduktion gerät durcheinander (Wechsel von Hyper- und Hypoöstrogenämie), die Menstruationszyklen werden unregelmäßig und die Intensität der Periode schwankt. In dieser Phase treten die ersten Symptome auf. Darauf folgt die richtige Menopause, die zweite Phase des Prozesses, die nach 12 aufeinanderfolgenden Monaten ohne Periode diagnostiziert wird. Das genaue Datum lässt sich daher erst nachträglich bestimmen.


Was ist die frühe Menopause?

Wir sprechen von den frühen Wechseljahren, wenn sie vor dem 40. Lebensjahr auftreten. Dies kann spontan passieren oder durch eine medizinische Behandlung verursacht werden (z. B. Entfernung der Eierstöcke oder Chemotherapie).

Was ist der Auslöser? Der Rückgang der Östrogene


Östrogene sind Hormone, die für die Entwicklung der weiblichen Organe während der Pubertät und damit den Eisprung verantwortlich sind. Wie Insulin oder Adrenalin werden sie kontinuierlich und natürlich von unserem Körper produziert. Viele Hormone zirkulieren im Blut und sorgen für ein Gleichgewicht, das für das Funktionieren des Organismus erforderlich ist: Aufrechterhaltung der Körpertemperatur, Regulierung der Herzfrequenz, Steuerung der Emotionen und vieles mehr. In den Wechseljahren sinkt die Östrogenproduktion, das hormonelle Gleichgewicht gerät aus dem Gleichgewicht. Dieses Ungleichgewicht ist auf allen Ebenen, physisch und psychisch, zu spüren.


Unterschiedliche Frauen, unterschiedliche Symptome


Zusätzlich zu ihrer Schlüsselrolle bei der Fortpflanzung sind Östrogene an der Fettspeicherung, der Körpertemperatur, der Durchblutung, dem Knochenaufbau und der Qualität von Haut und Haaren beteiligt. Dies erklärt, warum in den Wechseljahren, wenn die Hormonproduktion nachlässt, verschiedene Beschwerden auftreten: Gewichtszunahme, Hitzewallungen, Nachtschweiß, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Osteoporose. Die Haut ist ebenfalls betroffen: Sie wird trockener, dünner und verliert an Spannkraft - die sogenannte hormonelle Hautalterung.

Es gibt jedoch nicht nur einen Weg, die Wechseljahre zu durchleben. Die Intensität, Häufigkeit und psychologischen Auswirkungen dieser Symptome sind von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Einige Frauen erleben die Wechseljahre als überwältigenden Schock, während sie für andere fast unbemerkt bleiben.

Hitzewallungen erkennen

Sie sind das häufigste Zeichen der Wechseljahre, treten jedoch nicht bei jedem auf. Hitzewallungen sind gekennzeichnet durch ein plötzliches, intensives und kurzes Hitzegefühl, das von der Brust ins Gesicht steigt und von Rötungen, Herzklopfen und Schwitzen begleitet wird.
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Die Haut ist besonders empfindlich gegenüber weiblichen Hormonen. Wenn die Östrogenmenge abnimmt, wird die Aktivität der Hautzellen gestört und es kann zu sehr trockener Haut kommen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Pflegeroutinie anpassen, indem Sie spezielle Hautpflegeprodukte verwenden, die der hormonellen Hautalterung entgegenwirken und den Hautkomfort verbessern.

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